Erneut Kopierschutz im Programm von Pro Sieben - Fehler lag beim technischen Dienstleister APS

(dm) - Am vergangenen Samstag, 10. Mai, wurden Teile des Programms des Münchener Privatsenders Pro Sieben erneut mit Kopierschutz ausgestrahlt.(dm) - Am vergangenen Samstag, 10. Mai, wurden Teile des Programms des Münchener Privatsenders Pro Sieben erneut mit Kopierschutz ausgestrahlt. Auf Nachfrage von Digitalmagazin sagte eine Pro Sieben-Sprecherin, dass es hierbei um einen Gerätefehler beim technischen Dienstleister APS gehandelt habe, der zuständig sei für den Uplink. Seit einigen Wochen biete man Zuschauern, die den Sendern mit WSS-fähigen 16:9 Bildschirmen über den analogen Verbreitungsweg empfangen, den Service, „dass durch die entsprechende WSS-Signalisierung bei diesen Displays möglich ist, ein Letterbox-konvertiertes 16:9-Bild automatisch auf Vollbild aufzuzoomen“, sagte sie. Von dem Problem mit dem Kopierschutz seien am Samstag sowie im April (DM berichtete) lediglich Zuschauer betroffen gewesen, die den Sender analog empfangen. Beim technischen Dienstleister APS werde das Gerät nun ausgetauscht.

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